Meine allererste Buchmesse

Jetzt ist es nicht mehr lange und nachdem ich schon einige Posts gesehen hab, dachte ich, dass ich auch mal mit dem philosophieren anfange.

Diese Jahr besuche ich die erste Buchmesse in meinem Leben: Die Frankfurter Buchmesse. Also bekomme ich als Debüt nicht nur eines der größten Events überhaupt, sondern mit Verlag und Bloggerakkreditierung auch noch die volle Woche. 

Die Buchmesse findet vom 19.10.2016 bis zum 23.10.2016 statt und ist für die meisten Besucher nur am Wochenende zugänglich. Ich dachte, dass ich, würde ich je auf die Buchmesse gehen können, zu dieser Gruppe dazugehören würde. Aber mehr als unerwartet darf ich schon früher da sein, mithelfen und mich von der Flut überschwemmen lassen.

Und ich befürchte tatsächlich das Schlimmste! Mindestens ein Bücherschock oder eine situationelle Lähmung durch die Masse an neuen, bunten und vielfältigen Büchern!

Ich kann es mir kaum vorstellen; so viele Bücher und buchliebende Menschen auf einem Haufen! Das wird eine Party. Ein Schlaraffenland. Eine magische Parallelwelt in der alle meine Träume wahr geworden sind…

Das Angebot ist riesig und ich werde vieles nicht sehen können und einiges vielleicht auch einfach übersehen. Aber ich bin nichtsdestotrotz unfassbar aufgeregt, denn wer weiß, wann mir das das nächste Mal passiert.

Na dann: Allons-y! Frankfurter Buchmesse ich komme!

Apropos! Hat jemand Empfehlungen? Was darf ich auf keinen Fall verpassen?

Und wer kommt von euch?

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(Copyright Frankfurter Buchmesse)

 

 

 


Witches walk devious paths.

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Meine TBR-Liste diesen Monat

Dieser Monat hat schon nicht mehr all zu viele Tage, aber bis zum Ende habe ich trotzdem noch ein paar Bücher, die gelesen werden möchten. Deshalb sind sie auf meiner TBR – to be read – Liste. Und ganz oben drauf ist das Buch, das ich auch noch genauer vorstellen werde, weil es sich gerade in meiner Tasche befindet: Gulliver’s Reisen; oder besser gesagt, Gulliver’s travels von Jonathan Swift, weil ich es auf Englisch lese. Als Klassiker- Fan habe ich mich schon lange darauf gefreut, es endlich einmal aus dem Regal zu ziehen und zu lesen.

Aus derselben Klasiker-Liebe liegt auch The great Gatsby (Der große Gatsby) von F. Scott Fitzgerald auf Englisch auf meinem Stapel. Ich muss zugeben, dass ich den neuen Film mit Leonardo Di Caprio und Carry Mulligan gesehen und nicht wirklich gemocht habe. Er hätte mit Sicherheit noch schlechter sein können, aber eben auch deutlich besser. Weil das Buch in den USA und Großbritannien aber so viel Aufmerksamkeit bekommt, vor allem auch in den Schulen, wie hier zu Lande Kafka und Dürrenmatt, bin ich mehr als neugierig. Und ich bin natürlich der Hoffnung, dass sich wieder einmal bestätigt, dass das Buch besser ist als der Film.

Ebenfalls auf meiner Liste befindet sich ein Roman von Yoko Tawada. Sie hat dieses Jahr (2016) den Kleist-Preis gewonnen, der ihr noch verliehen wird. Einige ihrer Werke sind auf Deutsch und Japanisch verfasst, aber ich habe mich an ein ganz deutsches Exemplar gehalten, weil mir leider noch ein paar Japanisch-Kenntnisse fehlen. Ich lese deshalb Das nackte Auge, das eine West-Ost Geschichte aus einer anderen Perspektive darstellt. Ich möchte vor allem sehen, was ihr Schreibstil zu bieten hat und ob ihr Einfallsreichtum aus anderen Sphären schöpft, als der deutscher und englischer Autoren. Vielleicht ist das etwas anmaßend und überheblich, aber es ist ein wenig die Vorfreude, dass ich vielleicht etwas lese, das ich noch nie zuvor gelesen habe, was mich dazu bringt, diesen Roman in die Hand zu nehmen – abgesehen davon, dass sie einen sehr renommierten Preis gewonnen hat und das etwas über ihre schriftstellerische Qualität aussagen könnte.

Das vierte und vorerst letzte Buch auf meiner Liste ist der Roman Das letzte Testament der heiligen Schrift von James Frey. Es wurde mir von einer Freundin empfohlen, die ihm gegenüber aber selbst bereits ein wenig kritisch war. Sie hat es mir trotzdem ausgeliehen und ich bin sehr gespannt auf die Ideologie, die wohl einige große und wichtige Fragen der Philosophie und Religion zu erklären versucht. Wer schon einmal von James Frey gehört hat weiß, dass er durchaus umstritten und nicht auf den Mund gefallen ist. Dafür muss aber auch nur er selbst mit dem Endergebnis zufrieden sein. Vielleicht gehe ich deswegen selbst ein klein wenig kritisch an diese Lektüre heran. Aber, um ehrlich zu sein, das kann bei James Frey mit Sicherheit nicht schaden.

Das ist meine TBR-Liste für den Rest des Augusts. Viel Spaß beim Lesen und Recherchieren! Und Rezensionen folgen dann auf jedenFall, sobald ich sie alle durch habe.

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Witches walk devious paths.

 

Meine Skala von 1 bis 10

Meine Bewertungsskala reicht von 1 bis 10. Dabei bewerte ich  das verwendete Material, die Art der Gestaltung, das Preis-Leistungsverhältnis und den Inhalt. Andere Eindrücke und bewertbare Kategorien, die von Buch zu Buch variieren können, fließen in die Gesamtnote mit ein, werden aber sicher nicht unkommentiert bleiben.

Meine Posts und Rezensionen findet ihr hier unten. Viel Spaß!