The Christmasaurus

The Christmasaurus ist da!

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Das Cover

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So sch├Ân ­čÖé


Witches walk devious paths.

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Schlaflose Nacht

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klein, gut und schnell gelesen

von Margriet de Moor

Dieses wirklich kleine Buch habe ich auf der Buchmesse von der mitnichten freundlichsten Verlagsmitarbeiterin des Hanser-Verlages bekommen. Entgegen meiner Erwartungen ist das Buch aber nicht ansatzweise langweilig.

Es ist eine Beobachtung einer schlaflosen Nacht, die Reflexionen ├╝ber die Vergangenheit – der nahen und der fernen – in ein Haus holt, das trotz kurzer Geschichte, viel zu erz├Ąhlen hat. Die Suche einer unerwarteten Witwe nach Sinn und Frieden – Wut, Obsession und experimenteller Chicoree-Anbau sind verzweifelt einfangend, auch wenn der Blick auf das Geschehene eine besonders gleichg├╝ltige Note mit sich tr├Ągt.

Wenn es nicht schon so kalt w├Ąre, h├Ątte ich es wahrscheinlich ich nicht verstanden. Es braucht die Gesinnung eines nassen Novembermorgens und warmer F├╝├če, die sich aus der sch├╝tzenden Bettdecke auf ungeheizten Boden trauen und langsam ausk├╝hlen.

Trotz der Kritik liest es sich fl├╝ssig und ist einnehmend geschrieben. Selbst wenn der Ton oder die Thematik etwas schwierig sind, rechtfertigen der Stil und die K├╝rze, dass man es verschenkt und weiterempfiehlt – literarisch hochwertige Werke, die eine Neuauflage┬á bekommen, rechtfertigen sich meistens selbst. Den Spa├č hat mir da selbst die Hanserdame nicht verderben k├Ânnen. Daf├╝r kostet es aber auch ganz ordentlich.

Ich halte mich hier im Stile des Buches kurz, aber ausreichend informativ, lediglich sollte angemerkt sein, dass ein gewisses Alter, ca.15 Jahre angebracht w├Ąre.

Titel: Schlaflose Nacht

Autor: Margriet de Moor

Verlag: Carl Hanser (N.A. 2016)

Genre: fiktionale Novelle

Seitenzahl: 128 Seiten

Preis: 16,00ÔéČ (gebunden)

ISBN-10: 3446252800

ISBN-13: 978-3446252806


Witches walk devious paths.

 

 

 

Happy NaNoWriMo!

NaNoWriMo hat angefangen!nanowrimo

November ist National Novel Writing Month und Schreibinspiration f├╝r viele Schreibende, die sich gerne im Internet aufhalten und dort ein zu Hause gefunden haben. Ganz abgesehen davon ist es eigentliche eine ganz wunderbare Schreib├╝bung f├╝r jeden, unabh├Ąngig von jeweiliger online-Affinit├Ąt. Das Ziel ist ein Roman von ca. 50 000 W├Ârtern. Ob das Ziel erreicht wird, ist abh├Ąngig von Disziplin, Motivation und einer ordentlichen Idee. F├╝r einige ist es bestimmt motivierend genug, dass ein guter ‘Roman/Novel’ verlegt werden k├Ânnte. Voraussetzung daf├╝r ist, dass man sich auf der Webseite angemeldet hat und den Wordcount schafft.

H├Ârt man sich aber ein bisschen um, bekommt man schnell mit, dass viele es als eine pers├Ânliche Herausforderung sehen und sich selbst ein Ziel stecken. Das kann eine Wort- oder Seitenanzahl sein, die lange anstehende ├ťberarbeitung eines Manuskripts,┬á oder auch einfach nur die Suche nach einer neuen Routine, in der das Schreiben wieder h├Ąufiger vorkommt.

Alleine die Gemeinschaft und der kleine Hype, der einen immer wieder an seine selbst gestellte Aufgabe erinnert, sorgen daf├╝r, dass viele deutlich produktiver sind, als normalerweise. Ob man einen Roman in einem Monat schreiben kann?┬á Es ist bestimmt nicht unm├Âglich. Ob er gut ist ist dahingegen eine andere Frage. NaNoWriMo sorgt aber mit Sicherheit daf├╝r, dass einige Projekte, die schon lange nicht mehr anger├╝hrt wurden, wieder etwas Aufmerksamkeit und Pflege bekommen.┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á Wer wei├č, vielleicht ist da ja sogar was ordentliches dabei.

NaNoWriMo hat bereits begonnen; Start war am 1. November.

Geschrieben wird bis zum 30. November um 11:59 Uhr.

Gesamtziel: Ein 50 000-W├Ârter-Roman

Jemand dabei, der mitmacht? Und was haltet ihr von der Idee?


Witches walk devious paths.

Our Chemical Hearts

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Jugenbuch auf Englisch, damn fine

von Krystal Sutherland

UGH! So ein gutes Buch!

Our Chemical Hearts┬á ist ein fiktionales Jugendbuch, das wirklich Spa├č gemacht hat. Und das, vorweg, ein sehr gutes Weihnachtsgeschenk sein k├Ânnte (auch f├╝r Nicht-so-viel-Leser).

Henry Page ist – klassisch in diesem Genre – nicht auf dem Gipfel auf der High School-Popularit├Ąts-Skala zu Hause; und die Umschreibung ist hier n├Âtig, einfach so.Er ist nerdig, geekig, rundum gut erzogen und hat mit dem zerst├Ârerischen Ruf seiner Schwester zu k├Ąmpfen, die fr├╝her jugendliche Straft├Ąterin und mittlerweile Mutter und hoch studiert ist. Seine besten Freunde wohnen fast schon bei ihm und er bei ihnen, und eigentlich scheint in ihrem letzten Schuljahr alles ganz gut zu laufen. Doch dann taucht der Erzfeind aller nerdigen, geekigen, guten Noten-Schreiber auf: Ein M├Ądchen. Henrys ganz pers├Ânliches Kryptonit hei├čt Grace Town und ist angebracht seltsam. Sie sieht heruntergekommen aus, l├Ąuft mit Stock und hat scheinbar keine Vergangenheit, die sie mit ihrem neuen Umfeld teilen m├Âchte. Sie werden zusammen als neue Chefredakteure ihrer Schulzeitung bestimmt, zusammen in ein kleines Zimmer gezw├Ąngt und sollten sich w├Ąhrend dieser Zeit eigentlich nicht unbedingt n├Ąher kommen (weil, hochreflektierte Jugendliche und was sind Hormone nochmal). Dass das nicht funktioniert, ist zu erahnen.

Wenn das Buch nicht so hochaktuell w├Ąre (├╝brigens, am besten noch vor der Pr├Ąsidentschaftswahl in den USA lesen) und sich selbst, das Internet und Jugendb├╝cher mit hochreflektierten Jugendlichen nicht dauernd selbst auf die Schippe nehmen w├╝rde, dann h├Ątte das Ganze auch furchtbar schief gehen k├Ânnen. Ist es aber nicht. Respekt und Flei├čsternchen, wohlverdient. Es ist ein Jugendbuch und es erf├╝llt alle W├╝nsche, die man f├╝r es haben kann. Wer John Green ( ja, ich wei├č, schon wieder) gerne gelesen hat, mit Catcher in the Rye von Salinger und┬áEleanor and Park┬ávon Rainbow Rowell etwas anfangen kann, der sollte dieses Buch – alleine schon wegen der Pop-culture-Referenzen – unbedingt lesen, sich zu Weihnachten w├╝nschen und eventuell auf eine gute ├ťbersetzung hoffen.

Der Hauptcharakter nimmt sich als Jugendlicher selbst nicht so ernst, aber die Story ist ein herrlicher Egoist, was die Tragweite jeder einzelnen, winzigen Handlung angeht. Und als einigerma├čen ge├╝bter Jugendromanleser kommt man voll auf seine Kosten. Man wird es aber auch genie├čen k├Ânnen, wenn man sonst nicht so viel aus dem Genre liest oder nur wenig Ahnung von der Online-Kultur (e.g. Katzenvideos, Memes und den dunklen Seiten von tumblr) hat.

Was nicht gefallen k├Ânnte: Die Sprache ist erwachsen und sehr schlagfertig. Passend f├╝r einen Jugendroman, der von Jugendlichen gelesen wird. Es wirkt vielleicht nicht zwingend realistisch, aber erf├╝llt doch ein wenig die Hoffnungen und Tr├Ąume von Unterhaltungen, die nicht nur aus grammatischen Desastern und schlechten Beleidigungen bestehen. Die Werte des Hauptcharakters, die zu Anfang deutlich hervorgehoben werden, gehen auf dem Weg durch die Story erstaunlich schnell verloren; das hat mich vor allem gest├Ârt, weil die demonstrierte Reflektiertheit und die Handlung deshalb nicht immer miteinander in Einklang zu bringen sind.

Ein paar orthographische Fehler, fehlende W├Ârter und einsame Anf├╝hrungszeichen sind in der Verkaufsauflage hoffentlich ausgemerzt; zumindest hoffe ich, dass ich nur ein Leseexemplar habe, denn das w├Ąre schon ein bisschen bitter.

├ťbrigens haben die Fische auf dem Cover tats├Ąchlich eine Bedeutung; wie metaphorisch diese ist, muss man selbst nachlesen. Es ist ein Jugendbuch dieser Zeit und wird ein hoffentlich ein Publikum erreichen, dass es zu sch├Ątzen wei├č.

Titel: Our Chemical Hearts

Autor: Krystal Sutherland

Verlag: Hot Key Books (Okt. 2016)

Lesealter (vom Verlag empfohlen): 12-16 (├Ąlter ist fast besser)

Genre: fiktionales Jugendbuch

Seitenzahl: 313

Preis: 8,99ÔéČ (Taschenbuch)

ISBN-10: 1471405834

ISBN-13: 978-1471405839


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Eine Reihe voller Sch├Ątze

Jetzt war aber wirklich lange genug Pause.

Die Buchmesse ist vorbei und die Ersch├Âpfung hat mich schon w├Ąhrenddessen eingeholt. Trotzdem, nach einem Tag Pause, ging es dann weiter und durchs Wochenende. Und da war was los! Eindr├╝cke kommen auch noch in einem Picture-Post, aber zuerst einmal nat├╝rlich die Errungenschaften meiner arbeitsamen Woche.

Neben B├╝chern gab es allerlei Goodies, die man mitnehmen durfte, die sich aber im Rahmen halten, wenn man eigentlich gar nicht nach ihnen sucht. Ohne schafft man es aber trotzdem nicht aus den Hallen meiner Tr├Ąume.

Poster, Buttons – die ich auch alle schon an meine Jeansjacke gepinnt habe – Schl├╝sselanh├Ąnger, einen Tassenuntersetzer (oder zumindest glaube ich, dass das was ich da habe einer ist), Kalender, S├╝├čes (wovon ich nicht viel mit nach Hause gebracht habe, weil es wesentlicher Teil meiner Verpflegung war) und ein Haufen anderer Sachen. Nat├╝rlich auch der Semestervorrat an Kullis und Notizbl├Âcken, schlie├člich war man ja nicht nur zum Spa├č da. Das Sch├Ânste am ganzen Wochenende war aber, andere Blogger kennen zu lernen! Unter anderem waren das

Jessika von Jessies B├╝cherkiste,

Julia von Miss Foxy Reads,

Sandra von Piglet and her Books,

Sandy von Black Tea Books, die meinen letzten Post auch schon gefunden hat ­čÖé

und nat├╝rlich Dani von einlesehorn, mit der ich erfolgreich durch Halle 4.0 und 4.1 geschlendert bin und Einhorn-Vibes genossen habe! Und die au├čerdem einen sch├Ânen Blog hat und eine Verlosung einiger Goodies veranstaltet. Lohnt sich also mal vorbeizuschauen.

Das einzige Buch, das ich unbedingt haben wollte aber nicht bekommen habe, ist The Christmassaurus von Tom Fletcher. Leider hatte Random House UK am Samstag schon zusammengepackt – das Buch war sogar dagewesen! Nur verkaufen wollten sie es nicht. Aber ich hoffe, dass ich da noch irgendwie dran komme. (English-Book-Shop Konstanz ist hier noch meine letzte analoge Hoffnung).

alles-buttonjackeSo sah es in meinem Zimmer nach einigem Aufr├Ąumen und Sortieren aus – man kann den Boden wieder sehen. Aber es wird noch einiges hin und her geschoben und dann auch verschenkt, also wird es noch ein bisschen dauern, bis ich wieder in aller Ruhe auf meinem Teppich liegen, an die Decke gucken und ├╝ber mein Leben nachdenken kann.

Und hier kommen die B├╝cher! 18 insgesamt und die meisten auf Englisch :D.

the-spy-of-venice-2Das erste englischsprachige ist The Spy of Venice von Benet Brandreth. Ein Shakespeare Roman mit Twist aus dem Verlag twenty7.gluck-ist-wenn-man-trotzdem-liebtGl├╝ck ist, wenn man trotzdem liebt von Petra H├╝lsmann. Ein Spiegel-Bestseller, der bei Bastei L├╝bbe erschienen ist.an-abundance-of-katherinesAn Abundance of Katherines von John Green! Meine Sammlung an John Green B├╝chern ist, bis auf Let it Snow, also fast komplettiert! Es wurde von Dutton-Penguin ver├Âffentlicht und ich bin froh, dass ich eins mit sch├Ânem Hardover bekommen habe (passt ins Regal).the-book-of-storms-2The Book of Storms von Ruth Hatfield, ebenfalls auf Englisch und ebenfalls von Random House – Hot Key Books – ver├Âffentlicht.the-lonely-life-of-biddy-weirNoch ein weiteres Buch von twenty7, geschrieben von Lesley Allen ist The Lonely Life of Biddy Weir. Ein Buch ├╝ber nicht ganz so normale Menschen und eines auf das ich mich wirklich freue.die-vermisstenVom deutschen Penguin gibt es den Psychothriller Die Vermissten, das von Caroline Eriksson geschrieben wurde. classic-nursery-talesVielleicht etwas unerwartet hier zwischen drin, ein englisches Gutenachtgeschichtenbuch. Aber sowohl Cover, als auch die Bilder drinnen und die Sprache, die verwendet wird, sind wundersch├Ân. Es ist auch eine Random-House Ver├Âffentlichung.our-chemical-heartsAu├čerdem – und auf Empfehlung – Our Chemical Hearts von Krystal Sutherland und von Hot Key Books, mit der Warnung vor strong language auf der R├╝ckseite :D.the-thornthwaite-betrayalVon Picadilly vielleicht etwas f├╝r j├╝ngere Leser (Also mich! Nein Scherz, aber ja doch ­čÖé ) ist The Thornthwaite Betrayal von Gareth P. Jones.cell-7Auch eher aus der Thriller-Richtung ist Cell7 von Kerry Drewery , ebenfalls von Hot Key Books.die-welt-war-besser-ohne-dichUnd zwischendrin wieder etwas Deutsches: Ein Jugendbuch von Ravensburger, Die Welt w├Ąre besser ohne dich von Sarah Darer Littman.schlafose-nachtDas n├Ąchste ist Schlaflose Nacht aus dem Hanser-Verlag, geschrieben von Margriet de Moor, das mit 126 Seiten das d├╝nnste im Stapel ist.the-girlsEbenfalls von Hanser ist Emma Clines The Girls, das thematisch ganz ganz anders klingt, als der Rest der B├╝cher. Ich bin ehrlich neugierig, weil ich schon viel dar├╝ber gelesen habe, vor allem aus der amerikanischen Presse. Aber die Meinungen scheiden sich ein wenig, und jetzt kann ich es endlich selbst lesen.es-ist-nicht-fairEin weiterer Roman von Hanser ist Es. Ist. Nicht. Fair. von Sarah Benwell, dessen Titel schon Herzzerei├čen ank├╝ndigt; also Taschent├╝cher raus.das-apfelblutenfestVon Pendo (Piper) liegt au├čerdem das Buch mit dem sch├Ânsten Cover auf meinem Tisch: Das Apfelbl├╝tenfest von Carsten Sebastian Henn.paper-aeroplanesDas Jugendbuch paper aeroplanes von Dawn O’Porter ist ebenfalls von Hot Key Books und ist ein Buch ├╝ber Freundschaft in einem wunderbaren und beschissenen Alter, w├Ąhrend alle auf der Suche nach sich selbst sind und auf dem Weg dorthin immer wieder ├╝ber ihre eigenen Leichen stolpern.lebkuchenweiblein-2Wieder unerwartet mittendrin aber ein absolut herrliches Kinderbuch ist: Alle warten auf das Lebkuchenweiblein von Heidi Knobloch aus dem Silberburg-Verlag. Super f├╝r etwas fortgeschrittene Erstleser und f├╝rs Vorlesen in der Vorweihnachtszeit.a-library-of-lemonsUnd das allerletzte Buch ist das zweite von Picadilly: A Library of Lemons von Jo Cotterill, das das mit Abstand leuchtendste Cover hat ( so gelb!)

Ich bin gespannt, was mich hier erwartet aber alleine die Menge an neuen B├╝chern ist ein Traum. Und irgendetwas davon wird schon gut sein – hoffe ich zumindest. Aber dar├╝ber halte ich euch auf dem laufenden, mit Comprehensive Reviews und gelegentlicher Auslassungen, die sich hoffentlich in Grenzen halten werden.

Best wishes!


Witches walk devious paths.

Die Buchmesse hat begonnen.

Nach einer langen Fahrt von Konstanz nach T├╝bingen und dann, in einem s├╝├čen, alten Mazda, von T├╝bingen nach Frankfurt kamen wir Dienstag Mittag auf der Buchmesse an. Aufbau, Toiletten finden und sich ein bisschen umgucken, bevor das Chaos losgehen w├╝rde.

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Ironische Toiletten…

Und es ging los. P├╝nktlich um 9 Uhr morgens str├Âmten Fluten von Fachbesuchern aus der S-Bahn ins Torhaus, durch die Taschenkontrolle und dann, ├╝ber bunte Teppiche, in die Hallen der Aussteller.

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verh├╝llte Teppiche am Dienstag

Und bunte Teppiche am Mittwoch

Ausgestattet mit t├╝rkisenem Band in den Haaren und am Arm, mit ├äpfeln, Birnen und M├╝sliriegel und diversen Ausweisen schwappte man durch die immer voller werdenden G├Ąnge. Ein bisschen viel auf einmal, vor allem, wenn man zum ersten Mal auf der Buchmesse ist. Es ist ein Paradies, keine Frage, es ist nur sehr viel davon und ich wusste ├╝berhaupt nicht wo ich anfangen sollte. Ich glaube aber, dass ich es ganz gut geschafft habe. Ich habe zwei H├Ąnde voll Buttons f├╝r meine Jeansjacke,

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Buttons!

Unmengen an Postkarten und Lesezeichen und zumindest einmal eine Idee von den verschiedenen Bereichen, die in der Verlagswelt abgedeckt werden m├╝ssen. Am aufregendsten scheint es bei den Rechten und Lizenzen zuzugehen. An Tischen voller kleiner Snacks und zwischen Kaffeetassen, direkt an den G├Ąngen oder verborgen hinter Vorh├Ąngen werden Gesch├Ąfte ausgehandelt, Rechte eingekauft und das Verlagsprogramm mitgestaltet.

Die gro├čen Verlage mit riesigen St├Ąnden sind einfach zu finden und bewerben ihre neusten B├╝cher, H├Ârb├╝cher und alles andere, was sie so verkaufen. Aber zwischendrin, manchmal sehr versteckt und in St├Ąnden, die kaum zwei Meter breit sind, findet man Papeterien und Kleinode an B├╝chern, die das Verlagsprogramm der letzten 30 Jahre wiederspiegeln. Sehr unterschiedlich aber alles sehenswert.

Vier weitere Tage stehen uns noch bevor, Menschen treffen und ein- zwei Programmpunkte abhaken und dann wird sie auch schon wieder vorbei sein. Wahrscheinlich viel zu fr├╝h, und das obwohl meine F├╝├če heute schon wehtun.


Witches walk devious paths.

B├╝cher mit Beinen

oder auf┬á R├Ądern?

Ende September und Anfang Oktober hat sich mein ganzer Hausrat n├Ąmlich auf die Reise gemacht und ist umgezogen.

Einige meiner B├╝cher sind dabei auf der Strecke geblieben ( wortw├Ârtlich, im Haus meiner Eltern), um Platz f├╝r neues und vor allem erst einmal anderes zu schaffen ­čÖé

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Hier hatten sie einmal gestanden

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Diese d├╝rfen bei meinen Eltern wohnen

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und das ist alles, was bis jetzt in meinem neuen Zimmer steht.

Es war nicht so schwer zu entscheiden, was mit durfte. Alles was hier steht, ist ungelesen und wartet nur darauf endlich einmal in die Hand genommen zu werden.

Gef├Ąhrlich, ich wei├č und ich vermisse auch schon einige Cover an die ich mich gew├Âhnt hatte. Es gibt noch nicht einmal ein Safe-Book, von dem ich wei├č, dass es gut ist und auf das ich im Fall aller F├Ąlle zur├╝ck greifen kann. Hard-Core SUB-Regal.

Ich bin mir sicher, dass es irgendwie funktioniert, immerhin ein guter Grund f├╝r neue B├╝cher ­čśÇ


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Looking for Alaska

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Da haben wir uns fast von vorne nach hinten gearbeitet.

Das ist der 6. Teil von An Abundance of Green-Books, der Post-Reihe ├╝ber die John Green-B├╝cher die ich gelesen, und die, die ich noch nicht gelesen habe!

Und von vorne nach hinten, weil Looking for Alaska oder Eine wie Alaska das erste Buch von John Green ist, das ver├Âffentlicht wurde. Und ich glaube als Nerdfighter darf man vermuten, dass es das Buch ist, auf das er doch scheinbar immer noch am stolzesten ist. Er hatte viel Erfolg mit The Fault in our Stars, das teilweise dem Leben und Leiden von Esther Earl, einer Nerdfighterin mit Krebs, nachempfunden ist. Alaska ist aber das erste Buch, das es in die ├ľffentlichkeit geschafft hat und erfolgreich wurde. Und das ist an sich schon eine Leistung. Der Markt f├╝r Jugendb├╝cher hat recht spezifische, aber kaum fassbare Kriterien, nach denen Erfolg und Misserfolg B├╝cher heimsuchen. Und trotzdem hat es diese eine, erste Buch gleich auf Anhieb geschafft, seine Leser zu begeistern. Und vielleicht, weil es nichts sch├Ânt. Die Story ist unangenehm und n├╝chtern lebensnah. Hoch- und Tiefpunkte und Greens Hauptcharaktere haben ihre archaischen Momente und es geschehen Sachen, die nicht unbedingt im wahren Leben in einer solchen Sukzession aufeinanderfolgen w├╝rden, aber YAY! – Daf├╝r ist es ein fiktionales Buch. Sonst br├Ąuchten wir es nicht und es w├╝rde wahrscheinlich auch keiner lesen. Es ist besonders, weil es Protagonisten hat, die man versteht, die widerlichen Alkohol trinken, weil er billig ist und unter einer feuchten Steinbr├╝cke sitzen und rauchen, damit sie nicht erwischt werden. Sie sind Teenager, wie sie eben sind; neugierig, voller Selbstzweifel und unfassbar sturk├Âpfig. F├╝r die Nachvollziehbarkeit, w├Ąre es t├Âdlich, w├╝rde man tats├Ąchlich alles nachvollziehen k├Ânnen. So sind Menschen nicht.

Miles ist ein eher unfreiwilliger Einzelg├Ąnger und kommt nach einer sehr traurigen Abschiedsparty ohne G├Ąste auf ein Internat nach Alabama. Er will sich auf die Suche nach dem Great Perhaps machen und sich dabei selber finden. Dort angekommen trifft er Alaska Young. Sie hat sich ihren Namen selber aussuchen d├╝rfen und ihre Selbstsicherheit fasziniert ihn sehr. Er hat Freunde, macht neue Erfahrungen und kommt ihr im Laufe des Schuljahres immer n├Ąher, bis ein Autounfall sie unerwartet und ungekl├Ąrt mit der Realit├Ąt des Lebens konfrontiert.

Ich habe es gerne gelesen und gerne noch einmal gelesen, ein Trend bei mir, wenn mir B├╝cher gefallen. Aber es ist kein Wohlf├╝hl-Buch sondern eines, das unangenehme und unkomfortable Situationen genauso beschreibt, wie es den Protagonisten zwischen den Zeilen Seelen zuspricht. Es hat mich sehr an Catcher in the Rye erinnert und das bestimmt nicht nur aus Zufall. Ein Buch zum Reflektieren und Erwachsenwerden – und das schlie├čt eine H├Ąufung von peinlichen Ereignissen, dummen Entscheidungen und unerkl├Ąrlichen Menschen und Gedankeng├Ąngen zwangsl├Ąufig mit ein.

Es ist ein Buch f├╝r Jugendliche und alles was ├Ąlter ist, aber die Altersangabe vom Verlag hat durchaus ihren Grund. Es gibt explizitere Szenen und Konversationen, die im Kontext wichtig sind und nicht fehlen d├╝rfen. Es ist hier sicher eine Frage des Ermessens, ob der Leser vierzehn sein muss, oder das Buch mit zw├Âlf schon in die Hand nehmen darf. Es ist auf jeden Fall ein Buch das sich zu lesen lohnt.

Meiner Meinung nach das beste und wohl├╝berlegteste Buch von John Green und deshalb auch ein guter Abschluss f├╝r An Abundance of Green-Books, der Post-Reihe ├╝ber die John Green-B├╝cher die ich gelesen und die, die ich noch nicht gelesen habe! Vorerst nat├╝rlich, denn es folgen hoffentlich noch ein paar weitere.

Titel: Eine wie Alaska (Looking for Alaska)

Autor: John Green

Verlag: Dutton (2005)

Lesealter (vom Verlag empfohlen): 14-17

Genre: fiktionales Jugendbuch

Seitenzahl: 256

Preis: 7,99ÔéČ (Taschenbuch)

ISBN-10: 0142402516

ISBN-13: 978-0142402511


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Liebster Blog-Award

Ich wurde von buecherjase zum Liebster Blog Award nominiert. Vielen lieben Dank daf├╝r!

Hier noch einmal kurz die Regeln:

  • Danke der Person, die dich f├╝r den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel.
  • Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
  • Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger f├╝r den Liebster Award.
  • Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen f├╝r deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Blog-Artikel.
  • Informiere deine nominierten Blogger ├╝ber den Blog-Artikel.

 

Und hier sind die Fragen und Antworten:

 

1. Wie w├╝rden deine Freunde dich beschreiben und nimmst du dich selbst ├Ąhnlich oder anders wahr?

Wahrscheinlich ein bisschen durch den Wind und unkonzentriert, aber ich hoffe doch ganz nett ­čÖé . Ich glaube ich bin ein bisschen strenger, wenn es um meine Gedankenspringerei geht, aber sonst wei├č ich auch nicht genau, wie meine Freunde mich sehen. Ich habe ein paar sehr sehr liebe und einzigartige Menschen gefunden, deren Freundscchaft mir viel bedeutet, also kann ich nicht ganz alles falsch gemacht haben ­čśÇ

 

2. Liest du lieber lange oder kurze Kapitel?

Gutes Buch, spannend geschrieben: Lange Kapitel

Nicht so spannend geschrieben oder wechselnde Perspektiven: Kurze Kapitel

 

3. Was ist dein Lieblingsgenre und warum?

Fantasy! Weil man damit alles┬á machen kann und andere Genres miteinbeziehen kann. Und e sl├Ąsst so wunderbar viel Raum f├╝r Unerwartetes und Tr├Ąumereien.

 

4. Welche Buchverfilmung fandest du besser als das Buch?

Herr der Ringe – hear me out; ich habe es gerne gelesen, auch noch auf Englisch, aber es ist wirklich nicht einfach einen roten Faden beizubehalten. Die Welt ist gro├č und detailreich und deshalb auch schwer zu lesen, vor allem, wenn man gef├╝hlte sieben Kapitel im Wald unterwegs ist. Die Filme haben die ganze Story zusammengezogen und teilweise ein bisschen stark ver├Ąndert. Trotzdem mag ich die Filme lieber, zur Unterhaltung sind sie definitiv besser geeignet.

 

5. Wo liest du am liebsten?

Im Zug oder Bus, wenn mir gerade einmal nicht schlecht wird, an der Bushaltestelle im Bett und auf dem Sofa ­čÖé

 

6. Nenne ein Schulbuch, das du sehr mochtest und eines, das du gar nicht mochtest.

Ich mochte Kafka, der Proce├č. Sch├Ân abstrakt und man konnte wirklich alles reininterpretieren, was man wollte.

Ich mochte keines der B├╝cher, die moderne Teenager darstellen sollten. Mit f├Ąllt gerade kein Titel ein, weil ich sie, wohlweislich, verdr├Ąngt habe. Sie haben immer versucht sich anzubiedern und waren dadurch schon von vornherein unertr├Ągliche Fremsch├Ąm-Quellen.

 

7. Welche B├╝cher-Plattform gef├Ąllt dir am besten und warum? (Blog, Bookstagram, Tumblr, Booktube, Goodreads, Lovelybooks etc.)

Mein absoluter Favorit sind Blogs und dann tumblr.

 

8. Wenn jemand dir die Frage stellen w├╝rde: ÔÇ×Warum liest du gerne/oft?ÔÇť was w├╝rdest du der Person antworten?

Weil mir B├╝cher andere Welten aufmachen und Zuflucht bieten, wann immer ich sie brauche. Weil sie nachdenklich machen und immer wieder zeigen, dass es mehr als nur eine Perspektive gibt, egal in welcher Situation man sich befindet. Weil sie Mut machen und mich dazu bringen, treudoof-gl├╝cklich zu grinsen und schlafen zu gehen.

 

9. Was f├╝r Hobbys, au├čer dem Lesen, hast du noch?

Schreiben, Tagtr├Ąumen, Zeichnen, Nachdenken und Organisieren (Ich mach es gerne und versuche auch es umzusetzen)

 

10. Willst du dein Hobby zum Beruf machen oder glaubst du es w├╝rde dir den Spa├č an der Sache verderben?

Ich will es unbedingt zu meinem Beruf machen! Es soll nicht nur ein immerw├Ąhrendes Hoch sein, sondern ein auf und ab mit guten und schlechten Tagen. Alles andere w├Ąre nicht realistisch. Au├čerdem hoffe ich, dass ich mich auch immer weiter ver├Ąndere und meine Hobbys sich genauso weiterentwickeln.

 

11. Machst du viele TAGs mit, oder eher nicht? Auf welcher Plattform machst du am liebsten TAGs mit?

Bisher noch nicht. Ab und zu, aber ich w├Ąhle sie gerne bewusst aus, wenn sie mir gefallen und gerade Spa├č machen.

Ich nominiere:

leselebenszeichen

Wissenstagebuch

B├╝chermops

Kinderohren

Nette B├╝cherkiste

Und meine Fragen sind:

  1. Kannst du beim Lesen Musik h├Âren?
  2. Verleihst du deine B├╝cher gerne/ungerne?
  3. Und  du selbst? Leihen oder Kaufen (bzw. geschenkt bekommen,etc.)?
  4. Sind B├╝cher f├╝r dich Gebrauchsgegenst├Ąnde, denen man ansehen darf, dass sie in die H├Ąnde genommen werden oder sind sie Kleinode in deiner Einrichtung, die keine Abnutzungserscheinungen haben sollen?
  5. Welches Genre hat, deiner Meinung nach, die sch├Ânsten Cover?
  6. Was machst du mit richtig schlechten B├╝chern? Liest du sie zu Ende oder legst sie zur Seite?
  7. Hast du noch ein Kinderbuch/Buch aus deiner Kindheit, das dir viel bedeutet?
  8. Auf einer Skala von 1 bis 10 – wie sehr blendest du beim Lesen die Welt um dich herum aus? (1 gar nicht – 10 absolut alles)
  9. Warum sind Rezensionen so unbeliebt?
  10. e-book oder Papier?
  11. Was machst du gerne oder m├Âchtest du mal wieder machen? Ideen und ganz viel Raum um noch etwas dazu zu schreiben:

Spazieren, Basteln, k├╝nstlerisches allgemein (Zeichnen, Malen, etc.), Sport, Kochen, Backen, N├Ąhen, Handwerken, Tierpflege, Decken- und Kissen- Schl├Âsser bauen, Auto fahren, Motorrad fahren, Geo-cachen, Stadt aanschauen, Wandern, Motorrad fahren, Kneten, Haustier kuscheln, Seifenblasen pusten, Disney-Filme gucken, Briefe schreiben, Geburtstagskarten schicken, Sommerlebkuchenhaus bauen, Sindharin auffrischen, Chemie-Experiment┬á mit allem machen was man so┬á im Haus finden kann, auf dem Boden liegen und in den Himmel gucken, Stra├čenmalkreide malen, Fahrrad fahren,…

Viel Spa├č beim Beantworten!


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An Abundance of Katherines . Teil 5

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Teil 5 von “An Abundance of Green-Books”

Wie soll das Kind denn hei├čen? Katherine!

Teil 5 von ÔÇ×An Abundance of Green-BooksÔÇť, die Post Reihe ├╝ber die John Green-B├╝cher die ich gelesen habe, und die, die ich noch nicht gelesen habe!

Es ist ein bisher nicht verfilmtes Buch, eine Geschichte ├╝ber Katherines, aber nicht ├╝ber John Greens Schw├Ągerin, Namensgeber f├╝r diese Post-Reihe und ironischerweise eines der Zwei B├╝cher, die ich noch nicht gelesen habe! Und deshalb geht es heute um… An Abundance of Katherines.

Ich muss gestehen, dass ich den deutschen Titel erst noch googeln muss. Momentan tippe ich, ganz ohne Internet, im Zug und er mag mir einfach nicht einfallen. Auf Englisch hatte ich ihn aber schon h├Ąufig geh├Ârt. Sagt das was ├╝ber den Erfolg des Buches? Wei├č da jemand was? Das w├╝rde mich sehr interessieren. Den deutschen Titel f├╝ge ich, sobald ich es in W-LAN-Gefilde geschafft habe oder wieder in der N├Ąhe meines LAN-Kabels bin, hier ein:

Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen)

An Abundance of Katherines ist eine Geschichte ├╝ber Begegnungen und Beziehungen zu Menschen und Im Besonderen ├╝ber romantische Beziehungen. Und diese Beziehungen von Hauptcharakter Colin hei├čen nebenbei alle Katherine. Im R├╝ckblick auf diese, nicht wirklich zuf├Ąllige, Namensgleichheit und durch die enth├╝llenden Umst├Ąnde eines Roadtrips, erfahren wir im Laufe der Erz├Ąhlung immer mehr ├╝ber die Geschichte und das Leben unseres Protagonisten. Dabei erfahren wir einiges ├╝ber seine Art des Denkens, ├╝ber ein ‘mathematischen’ Theorem, das das Katherine-Ph├Ąnomen erleuchten soll und werden mit ein-zwei unerwarteten Begegnungen konfrontiert.

Ich habe, au├čerhalb der John-Green-Fangemeinde nur seltenst von dem Buch geh├Ârt. Die, die es gelesen haben, waren aber alle der Meinung, dass es ein gutes Buch sei. Ganz bewusst der Konjunktiv hier, weil ich es eben noch nicht gelesen habe, aber sehr gespannt bin. John Green scheint Roadtrips zu m├Âgen und sie sind als narratives Mittel durchaus sinnvoll. Weil sie die pers├Ânliche ‘Reise’ / Entwicklung der Charaktere physisch nachzeichnen und Raum f├╝r den Ablauf bieten, ohne zu viele ├Ąu├čere Eindr├╝cke, die den Fortgang vereiteln k├Ânnten.

Ich glaube unsere B├╝cherei hat es und ich werde es mir mal ausleihen. Im selben Zug k├Ânnte ich dann ÔÇ×Let it snowÔÇť ebenfalls mitnehmen, denn die Herbstzeit ist ├╝ber uns hereingebrochen und ich bin mehr als gl├╝cklich dar├╝ber.

Wer hat das Buch gelesen? Und k├Ânnt ihr es empfehlen?

Und damit ist es auch schon wieder vorbei mit Teil 5 von ÔÇ×An Abundance of Green-BooksÔÇť, die Post Reihe ├╝ber die John Green-B├╝cher die ich gelesen habe, und die, die ich noch nicht gelesen habe! Ein Buch steht noch aus und dann kommen hoffentlich noch einige mehr ­čÖé

Titel: An Abundance of Katherines

Autor: John Green

Verlag: Puffin (1. Auflage: 2006)

Vom Verlag empfohlenes Lesealter: 12-16

Genre: Jugendbuch

Typ: Taschenbuch

Seitenzahl: 272

Preis: 6,99ÔéČ

ISBN-10: 9780142410707

ISBN-13: 978-0142410707


Witches walk devious paths.